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<pre>Letztmals hatte Schalke im Dezember 2010 in einem Heimspiel gegen die Bayern triumphiert (2:0); seither bekam die Veltins-Arena ein Unentschieden und sechs Pleiten zu sehen.  <p> Wahrscheinlicher wäre da schon ein Remis — zumindest statistisch betrachtet, endeten die letzten drei Duelle doch allesamt mit einem Unentschieden. Ob das dem HSV in seiner jetzigen Lage jedoch wirklich weiterhelfen würde, steht freilich auf einem anderen Blatt Papier.  <p>  Dort hatte Leipzig die beiden letzten Male durch die Finger geschaut, allerdings auf Zweitliga-Ebene. <p> Zu einer etwas sparsameren Geschichte dürfte sich dagegen der von mir gleichfalls erwartete Leverkusener Sieg in Bielefeld entwickeln: <p>  Vor wenigen Tagen hat die Werkself im Spitzenspiel gegen die Hertha für klare Verhältnisse an der Tabellenspitze gesorgt; neben den längst qualifizierten Teams aus München und Dortmund darf seit dem 2:1-Erfolg nunmehr auch Bayer für ein weiteres Jahr in der Königsklasse planen.  </pre>


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<pre>Dies zumal sich die Mannschaft auf Schalke in einer Verfassung präsentierte, in der nun selbst der Gast aus Oberbayern gefürchtet werden muss, bei dem sich derzeit ohnehin die deutlich größere Aufbruchsstimmung auszubreiten scheint.  <p> Da sich der Rückstand auf den Freiburger Sport-Club wieder auf sechs Zähler vergrößerte, dürfte an einen direkten Weg in die Europa League fortan nicht mehr zu denken sein: Schalke muss sich derzeit schon damit zufriedengeben, dass wenigstens die Luft nach unten nicht noch dünner geworden ist.  <p>  Ein Remis und vier Pleiten in Folge besiegelten das Schicksal von Mark van Bommel. Der Niederländer, der sich vom Glasnerâ€™schen Umschaltspiel getrennt und Ballbesitz forciert hat, musste gehen. <p> Im Zuge dieser Durststrecke gab Schalke unter anderem auch seine gute Ausgangsposition in der Bundesliga preis; nachdem den letzten vier Auftritten lediglich ein mickriger Punktgewinn entsprang, war der vormals eroberte dritte Tabellenplatz natürlich nicht zu halten. <p>  Somit ist nur auf die zu erwartende Trotzreaktion zurückzuführen, dass wir den Fohlen am Samstag dennoch einen Zähler zugestehen: Gegen die stabilen Gäste dürfte sich zuvor eine äußerst ereignisarme Partie — mit entsprechend wenigen Toren — entspinnen.  </pre> 


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<pre> Die seither zu Buche schlagende Bilanz von zwei Siegen, einem Unentschieden und fünf Niederlagen weist Ismael allerdings als einen ziemlich unbrauchbaren Retter aus. Die bereits bestehenden Probleme bekam auch der 41-Jährige nicht einmal ansatzweise in den Griff.  <p> „Mainz wird noch besser werden, weil sie sich extrem gute, talentierte Spieler geholt haben“, zollte Freiburg-Trainer Christian Streich den Siegern Respekt.  <p>  Das jüngste Opfer: RB Leipzig, das im Weserstadion vor der Länderspielpause eine empfindliche 0:3-Pleite kassierte — und das, obwohl bei den Hausherren mit Serge Gnabry und Max Kruse zwei absolute Leistungsträger gefehlt hatten. <p>  Überdies lassen die nunmehr zu absolvierenden Prüfungen vermuten, dass sich auch der Halt auf Rang sechs nur als ein kurzer Zwischenstopp erweist; gegen Hoffenheim und Leverkusen droht es schon an den kommenden beiden Wochenenden noch ein bisschen weiter abwärts zu gehen. <p>  In Düsseldorf kassierten die Franken gleich am darauffolgenden Spieltag die nächste Pleite.  </pre>


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<pre> Ein Blick auf den direkten Vergleich dürfte jedoch für Optimismus bei den Wölfen sorgen: Sieben der letzten 10 Duelle mit dem SC Freiburg gingen an die „Wölfe“!  <p> Nach einem enttäuschenden Herbst blieben die Teams aus Leverkusen und Gladbach auch zum Abschluss der Hinrunde den Nachweis ihrer Topspiel-Reife schuldig: Nichtsdestotrotz werden die Spitzenklubs des Vorjahres nun zur vermeintlich besten Sendezeit aufeinander losgelassen.   <p> – Auch nach dem saisonübergreifend sechsten sieglosen Ligaspiel in Serie verbreitet Niko Kovac weiterhin Optimismus. <p>  So gab es in den bisherigen sechs Partien im Schwarzwaldstadion drei Siege, drei Remis und lediglich zwei Unentschieden.  <p> In der vergangenen Saison gab es einen 2:0-Heimsieg, davor ein 3:Geht diese Serie weiter, würde eine Handicapwette den möglichen Gewinn erhöhen.  </pre>


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<pre> Am vorigen Wochenende gingen die Wölfe überraschenderweise früh gegen Bayern München, die neun Stammspieler schonten, in Führung.  <p> Das ist jener Vorsprung, den die Königsblauen noch vor dem 29. Spieltag auf die Schwarz-Gelben aufwiesen, aber nach der 2:3-Niederlage beim damaligen Tabellen-Schlusslicht HSV schmolz dieser auf einen mageren Zähler zusammen.  <p>  In der Hinrunde kassierte der Meister von 2012 eine 2:3-Heimniederlage, die erste Heimpleite in der Bundesliga nach 41 ungeschlagenen Spielen. Außerdem war es die erste Saisonniederlage und der Anfang vom Ende von Peter Bosz auf der BVB-Trainerbank. <p>  Nach dem 1:1 gegen Eintracht Frankfurt war dies nun das zweite Remis in Folge. Aus den letzten fünf Liga-Spielen holte Mainz nur einen Sieg. Andererseits ging nur eine dieser fünf Partien verloren — mit 0:2 auf Schalke.  <p> Bekam bereits die unmittelbar folgende 0:2-Niederlage auf Schalke sichtlich belebte Hamburger zu sehen, wurde der mittlerweile unverkennbare Aufwärtstrend vor wenigen Tagen mit einem unerwartet souveränen 3:0-Triumph gegen die TSG Hoffenheim nunmehr endgültig zementiert.  </pre>


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